Unterschiede
zur Version 2.x
SubCon 3.x arbeitet unter den gängigen Systemen
Windows 95, 98 und Windows NT 4.0.
SubCon 3.x arbeitet mit jeder Waage, die ihre Werte
kontinuierlich über eine bidirektionale Schnittstelle
übertragen kann.
Es spricht die Datenbank über ein
Schnittstellensystem an, die Borland Database Engine.
Damit kann SubCon in ein Labordatensystem mit
Client-Server Struktur problemlos integriert werden. Auch
Mehrplatzsysteme lassen sich aufbauen.
Die Dokumentation der einzelnen Arbeitsschritte ist
wesentlich ausführlicher. Nach jeder Aktion werden
Aktionsprotokolle zum Ausdruck bereitgestellt. Jede
Änderung an Katalogdaten wird in der Log-Datei
festgehalten. Die einzelnen Daten zur Beschreibung jeder
Aktion sind ebenfalls ausführlicher. So werden
Gewichtswerte vor und nach jeder Aktion festgehalten.
Jede Berechnung zur Ermittlung von Konzentrationswerten
für Stammlösungen und Mischungen wird damit
nachvollziehbar. Zudem wird auch festgehalten, aus
welcher Reinsubstanz eine Stammlösung hergestellt wurde.
Die Prüfmittelüberwachung ist integriert.
Das Arbeiten mit den Katalogen ist komfortabler.
Insbesondere das Erstellen von Substanz- und
Lösungshistorien, die aufzeigen, was bisher mit einer
Komponente passiert ist, wird unterstützt. Nach
Substanzen kann in allen Datenbanken gesucht werden.
Damit sind auch solche Verbindungen einfach auffindbar,
die beispielsweise nur als Lösung vorhanden sind.
Chromatogramme und Spektren der Stammlösungen und
Mischungen können als Image mit abgespeichert werden.
Fertige Stammlösungen können in das System
aufgenommen werden. Damit ist auch die Integration der
heute zunehmend angebotenen Standardlösungen möglich.
Fertige Mischungen können in das System aufgenommen
werden.
Vorhandene Mischungen können durch Hinzufügen von
Stammlösungsaliquoten ergänzt werden.
Beim praktischen Arbeiten werden auch die
durchgeführten sowie der aktuelle Arbeitsschritt
aufgelistet. Der Anwender weiß daher jederzeit, bei
welchem Teil des Prozesses er sich befindet.
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