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Dithiocarbamate werden als CS2-Abspalter erfasst und quantifiziert (wie auch nach DFG S15). Die Messung erfolgt mittels GC-MS/MS am Saturn 2000 (Ion-Trap). Die Nachweisgrenze liegt unter 0,05mg CS2/kg. Die Probenvorbereitung erfolgt durch saure Hydrolyse, der abgespaltene Schwefelkohlenstoff wird mittels SPME (solid-phase micro-extraction) extrahiert und in das GC-MS System injiziert (automatisches System). Protektive Blattfungizide
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Tributylzinnverbindungen wie das Tributylzinnoxid werden als Biozide u.a. in der Schiffahrt (Antifouling) eingesetzt. Mono- und Dibutylzinnverbindungen finden sich als sogenannte Stabilisatoren in Kunststoffen. Triphenylzinn (Handelsname Fentin: fungizid, algizid, molluscizid) wird beim Anbau von Kartoffeln, Sellerie, Rüben, Zwiebeln, Erdnüssen, Bohnen, Getreide, und Reis eingesetzt. Die Organozinn-Verbindungen erfordern eine eigene Probenvorbereitung mit anschließender Derivatisierung für die Bestimmung mittels GC-MS.
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Diese herbiziden Wirkstoffe bestimmen wir nur in Wasser- und Bodenproben. Die aus der Festphasen- bzw. Flüssigextraktion erhaltenen Extrakte werden derivatisiert und anschließend mittels GC-NPD/ECD bzw. GC-MS untersucht. Es werden bei diesen Bestimmungen eindeutige Derivate erhalten, die eindeutig den Ursprungswirkstoffen zuzuordnen sind.
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Die Bestimmung von Phenoxyalkancarbonsäuren in Wasserproben erfolgt entsprechend DIN 38407 Teil 20 (solid phase extraction, Derivatisierung mit Diazomethan und anschliessender Messung am GC-MS).
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